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 Die wunderbare Welt des Mochi

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Scarecrow
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BeitragThema: Die wunderbare Welt des Mochi   Fr März 25, 2011 6:50 pm

Okay, eröffne ich für mich auch mal so einen Thread.
Tja, was gibts denn großartig zu erzählen?
Nun... Meine Laune ist irgendwo im Erdgeschoss, Richtung Keller, durch den Boden gen Erdkern oder so. Mein Hamster randaliert munter in ihrem Käfig, ich habe gerade Eis gegessen und halte mich erfolgreich vom Lernen ab. Spätestens morgen sollte ich aber damit beginnen, sonst gibt es schelte in der Klausur.
Es ist Wochenende. Das fasse ich als positiv auf. Ich kann schlaaaaafen. Und ich muss dringend mein Werkstück in Weben fertig kriegen, damit ich das innen Ferien nicht mehr an den Haxen hab.
Sooo... Ich bin gerade recht gelangweilt und warte drauf, dass man mich beschäftigen kann. Aber weder das Fernsehen noch das Internet sind gerade sonderlich hilfreich und mein Playpartner ist nicht online.
Apropros... Sat1 und sein K11 versucht sich schlecht daran, einen Horrorfilm nachzuahmen... Wartet, wie hieß er noch gleich... Motel? Jep. Ich denke, das war er. Yey, ich liebe schlechtes Fernsehen *anspruchslos*
Gutgut. Nun habe ich Zeile um Zeile sinnloses Zeug getippt ohne Struktur oder sonstiges. Einfach mal was zum loswerden, damit das hier ein bissl voller wird.


Zuletzt von Scarecrow am Mo Mai 16, 2011 2:23 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Scarecrow
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Sa März 26, 2011 11:23 am

Einfach weben, weben, weben. Einfach weben, weben, weben...
Hin und her und her und hin. Immer wieder, Bahn für Bahn. Mal blau, mal grün, mal rot. Znd das seiiiit... *auf die Uhr schau* gut zwei Stunden? Jep, kommt hin. Immerhin bin ich fast bei der Hälfte, yay. Und ich hab Energydrink intus, yay²!
Das heißt ich werde weiter weben, weben, weben im Sauseschritt. Und mit Glück is das Ding heute oder morgen fertig, yay³.

P.S.: Ist mein Leben nicht spannend? Ich könnte auch von meinem letzten Stuhlgang erzählen, wenn das gewünscht ist. Oder vom Weben und vom Stuhlgang, yay! Thihih, ich merk, wie das Zeug anfängt zu wirken und ich wieder YayYayYayYayYayYayYayYayYayYay! werde. Zombie und Necro werden das von mir kennen. Mochi ist hyperaktiv! Yaaaaaaaaaay!

Diarrhööööö! Aber das nur als Randbemerkung.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Sa März 26, 2011 12:31 pm

Feststellung: Energydrink, langeweile und weben sind bei dir alles, aber keine gute kombination XD
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Scarecrow
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo März 28, 2011 11:26 am

So, erste Klausur ist von der Liste. Und Kinder, Kinder, war das einfach. Ehrlich, ich bin so schnell damit fertig gewesen. Das gibt mindestens ne 2, mit Glück sogar noch eins besser.
Das Webstück ist auch fertig. Und irgendwie fällt nächste Woche das Fach aus, in dem ich auch ne Klausur schreiben sollte. Soll mir recht sein. Nur Anatomie irgendwie reinprügeln, dann bin ich erstmal durch. Englisch wird schon nicht soo dit Ding sein.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo März 28, 2011 2:11 pm

wuah böse anatomie!
ich hatte das fach heute auch wieder und ahh..wieso gibt es so viele böse knochen! die sind überflüssig und hassen menschen!
und dann dieses distal radial gebabbelwabbel..wer denkt sich so etwas aus?!
böse böse menschen!!v__v

wenn du jemanden zum lernen brauchst..ich muss es mir auchgrad mal wieder in den kopf prügeln! x)
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mi Apr 13, 2011 10:52 am

Heute=Scheißtag.
Anatomie verkackt. Mal wieder. Zwei Wochen lernen für nix. Ganz klasse. Es regnet, es stürmt, es ist kalt. Und ich muss gleich noch zurück. Wollte ja erst schwänzen, aber jetzt hab ich n schlechtes Gewissen. Quäl mich also gleich dahin zurück.
Mir ist so dermaßen zum kotzen gerade. Schön, dass Blogs dafür da sind, um das virtuell zu machen. Bitte, falls sich wer dazu herablässt, das zu kommentieren: kein "Das schaffst du schon". Bitte. Wie man sieht, schaff ichs eben NICHT.
Und dann fahr ich Samstag auch noch nach Hause. Muss nach Hause fahren. Ich hab da so dermaßen keinen Bock drauf... Überhaupt nicht. Heute ist wieder einer dieser Tage, an dem ich die ganze Welt zusammenschlagen und sprengen könnte. Oder einfach nur aus meiner Haut raus muss.
Und gleich muss ich auch noch über meine Familie sprechen... Hahaha, wie toll. ha...
Ich hoffe, ich komm bald wieder zum Schreiben. Sonst geht das bald verdammt übel aus...

Ich mach mich auf den Rückweg.
Zum abreagieren: https://www.youtube.com/watch?v=pI63gxtqg2o
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mi Apr 13, 2011 1:32 pm

au scheiße... tut mir leid junge, dabei haste so an der scheiße gesessen, vlt kannste das mit dem schreiben ja mit anatomie lernen verknüpfen? nach dem motto "der will nur wissen ob das wirklich da is"

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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   So Apr 17, 2011 8:07 am

So, Mochi is back @ home.
Die Zugfahrt war an sich ganz okay, wenngleich auch streckenweise (hoho) sehr langweilig. Gut, dass man ein Handy und Freunde hat, die man zuspammen kann.
Nach dem ersten Teil der Strecke, Leipzig-Hannover, durfte ich EINE Stunde am dortigen Bahnhof vergammeln. EINE gottverfickte drecksscheiß KACKstunde. Und da war ALLES voller Bullen! Die waren ÜBERALL! ><
Und danach im Zug waren überall Fußballfans. Schalke und Werder Bremen. Alter Schwede... Sind Fußballfans anstrengend. Glücklicherweise war das VOR dem Spiel und nicht danach, sodass mir die grölende, besoffene Masse erspart geblieben ist.
Während der Fahrt der nächste Schock: Bäume. Draußen. Überall Bäume. Ich näherte mich also unverkennbar dem Land. Denn da waren Felder. Felder und Bäume. Oh und Rehe.
Zug kam pünktlich an, ich wurde gleich mit Hund begrüßt. Dann kamen noch Tante und Cousine zu Besuch und wir haben uns, aus unerfindlichen Gründen, viiiele viele alte Fotos angeschaut. War ganz lustig.
Und nun... Habe ich erstmal Ferien. Wunderbar.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   So Apr 17, 2011 9:37 am

Ach ja, hier übrigens ein exklusives Foto meines neusten Tattoos:
https://redcdn.net/ihimizer/img821/849/bild0011g.jpg


Frei übersetzt besagt die Schrift übrigens:
Gib niemals auf
und
Zu leben heißt zu kämpfen

Ich habe mir die Symbole aus einem ganz bestimmten Grund ausgesucht. Weil sie für mich eine große Bedeutung haben. Sie stehen für Charaktere aus meinen Geschichten, die mir besonders wichtig sind. Die Schachfiguren für Darius, den Charakter, der mich seit der siebten Klasse begleitet und der für mich ein Retter in der Not wurde. Er hat mich erst zum Schreiben gebracht und mich von sehr vielen Dummheiten abgehalten. Er ist eine Art Vaterfigur für mich geworden. Wenngleich er nicht echt ist, ist er mein Beschützer und ich weiß, dass er immer an meiner Seite ist und auf mich aufpasst. Da Darius ein begeisterter und fähiger Schachspieler ist, sind die Figuren für ihn.
Der Rabe ist für Krátos. Einen meiner ersten, wenn nicht sogar DER erste Vampir, den ich mir erdacht habe. Für mich wie ein Bruder. Er ist sozusagen die Personifizierung meines Willens und meiner inneren Stärke. Er ist derjenige, der sich auflehnt und der sich wieder auf die Beine kämpft, nachdem er zu Boden getreten wurde. Er bleibt niemals liegen und er ist auch derjenige, der mit ganzer Kraft dagegen angeht, dass mich meine Minderwertigkeitskomplexe fertig machen. Er kann sich in einen Raben verwandeln und ist ein freiheitsliebender und künstlerisch begabter Charakter ist.
"Vivere militare est" ist der Leitspruch, der sich durch das Leben des Trio-Infernale zieht. Die drei, mögen sie manchmal auch noch so aufgedreht und kindisch wirken, haben wirklich ein hartes Leben hinter sich und auch jetzt zeigt es sich nicht immer von seiner rosigen Seite. Sie sind sozusagen meine alten Egos, ich mal drei und in extremer Form. Pik Joker ist meine kindliche und aufgedrehte Seite. Die Seite, die plappern kann bis zum umfallen, die hyperaktiv überall rumspringt und übermäßig gute Laune hat. Die aber auch gleichzeitig zutiefst verzweifeln kann, beinahe an der eignen Angst erstickt und sich daraufhin weit zurückzieht. Uhrenmacher ist meine Faulheit und Einfachheit. Die Seite, die den obszönen, simplen Humor liebt und schon beim Wort "Penis" lachen kann. Gleichzeitig mit der stillen Seite, die beobachtet, in der etwas Dunkles, etwas Böses lauert, von der man weiß, dass sie anderen wehtun kann und will, wenn man es zulässt. Die Seite, die immer etwas verborgen hält und nicht immer alles preisgibt, was in ihr vorgeht. Totengräber ist meine aggressive, laute und vulgäre Seite. Die Seite, die ungehemmt flucht und schimpft, welche die Welt bitte und zynisch sieht und mit Freuden dem Sarkasmus frönt. Gleichzeit hat diese Seite große Angst Fehler zu begehen und dadurch wahnsinnig unsicher wird.
Das wichtigste bei allen fünf jedoch ist: sie haben nie ihren Humor verloren. Jeder von ihnen hat seine ganz eigene Art, meist sarkastisch und makaber. Genau wie ich. Ich habe auch nie das Lachen und Witzeln verlernt. Eine Sache, die ich mir auch nie nehmen lassen werde.

Ihr seht also, dieses Tattoo steckt voller Tiefe und Sinn. Es begleitet mich von nun an, wie es diese Charaktere tun. Es ist etwas, auf dass ich in schweren Zeiten blicken möchte und mich daran erinnern will, dass es weiter geht. Dass es immer einen Weg gibt. Und dass ich nicht alleine bin.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   So Apr 17, 2011 6:16 pm


und ich finde tattoos sind einfach mit der beste weg dinge, die einen begleiten, wichtig sind, .. zu verewigen...
deswegen verstehe ich lwute nich die sagen, dass man des irgendwann mal bereuen wird das man die gestochen hat! weil wenn eine so tiefe bedeutung dahinter steckt..wieso sollte man es denn dann bereuen?

uund des tattoo schaut einfach wahnsinnig gut aus!*_*
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo Apr 18, 2011 5:28 am

dat keksie hat recht den schmerz wars tattoo definitiv wert ^^ ich hoff ma, dass dein armband jetz ned bröselt, so wie du das maltretiert hast! und auf dem foto siehts immernoch so aus als wär die weiße figur nochmal rot schattiert

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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Di Apr 19, 2011 4:41 pm

Tja... Ich weiß grad nicht, wohin mit meinen Gedanken, also schreibe ich sie hier nieder.
Da es gestern Abend wieder Thema war, muss ich wieder verstärkt darüber nachdenken. Man sagt ja immer, dass jeder Mensch einen Platz in der Welt sucht und braucht. Ich bin mir sicher, dass die Meisten den noch nicht gefunden haben. Bei mir ist es so, dass ich keinen Platz suche. Ich suche mich. Ich habe mich noch nicht gefunden. Ich habe bei allem, was ich anpacke, nie das Gefühl, dass es richtig ist. Mein neuerliches Vorhaben erscheint mir auf einmal auch irgendwie seltsam. Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist. Sicher fühle ich mich bei dem Gedanken wohler und es SCHEINT mir richtig.
Ich bin wieder unsicher geworden. Ich habe nur kurz gestern mit der Familie drüber gesprochen und nun weiß ich wieder nicht, was ich von mir und meiner Zukunft halten soll.
Ich weiß auch nicht, ob meine Ausbildung wirklich die richtige ist. Ich habe dauernd das Gefühl, dass Ergotherapeut nicht mein Beruf ist. Die Arbeit mit Menschen macht mir Spaß und die Klasse ist toll. Aber es ist nicht so, dass ich wirklich weiß, dass ich das will.
Ich weiß im Moment überhaupt nicht, was ich will. Ich habe keine Ahnung ob nach links, rechts oder geradeaus. Zurück geht ja nicht. Ich weiß nicht WER ich bin und nicht WOHIN ich will. Heute ist wieder einer dieser Tage, an dem mir diese Frage über den Kopf wächst. Ich würde am liebsten gar nicht zurück nach Leipzig. Ich finde meine Wohnung dort unerträglich. Sie ist... einengend. Ungemütlich, unpersönlich. Nicht meins. Leipzig ist toll, keine Frage. Aber ich habe bislang nicht das Gefühl, dass es dort einen Platz gibt, an dem ich mich wohlfühlen kann. Meinem Zimmer dort merke ich an, dass es nur ein Übergang ist.
Ich würde so gerne mal Pause machen. Irgendwo hin, damit anfangen mich zu suchen. Einen Platz finden. Und dann neu anzufangen. Aber sowas geht nicht. Ich habe keine Alternative zur Ausbildung.
Ich weiß nicht, ob ich sie bis zu Ende schaffe und ob ich in dem Beruf arbeiten will. Im Moment sind sozusagen alle Klarheiten beseitigt und ich will mich irgendwo verkriechen, um schlauer zu werden aus mir.

Oder, um es mit Musik auszudrücken: https://www.youtube.com/watch?v=QofMkIyo79M

Das Lied begreift und beschreibt mich eigentlich am besten.
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BeitragThema: Ein Blick in meine Gedankenwelt   Do Apr 21, 2011 3:50 pm

Manchmal bin ich schrecklich müde. Es ist mehr als eine körperliche Müdigkeit, denn so schwer meine Lider auch sind, ich mache nachts kein Auge zu. Stattdessen schlage ich mich Stunde um Stunde mit meiner Schlaflosigkeit und fühle mich am nächsten Morgen wie gerädert. Noch müder als zuvor. Und selbst wenn ich von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang schlafe, bin ich ausgelaugt und kaputt. Es fällt mir dann schwer, meine Gedanken zu ordnen und zu Papier zu bringen. Ich habe keinen Zugriff zu ihnen, so sehr ich mich auch auf sie konzentriere und sie greifen möchte. Das ist wie eine Blockade im Kopf. Ich glaube am besten lässt es sich mit einer verschlossenen Flasche vergleichen. Stellt euch vor, ihr habt großen Durst und vor euch steht eine Flasche Mineralwasser, die mit einem Korken verschlossen ist. Ihr könnt sehen, dass sie randvoll ist und ihr wisst, dass ihr euch locker daran satt trinken könnt. Es würde sogar noch etwas übrig bleiben für später. Ihr kommt aber nicht ran, weil ihr nichts dabei habt, um den Korken zu lösen. Ihr wisst, dass die Flasche früher oder später platzen wird, weil der Innendruck immer weiter steigt. Ihr habt also gleich zwei Probleme. Erstens brennt euch die Kehle, sie ist trocken wie die Sahara und euch klebt die Zunge am Gaumen. Zweitens habt ihr Angst, dass euch die Flasche um die Ohren fliegt und das ganze Wasser, dass ihr trinken könntet, verschüttet wird. Nun stellt sich die alles entscheidende Frage: was tun?
Ich stehe vor dieser Frage wie der Ochs vorm Berg und finde keine Antwort. Ich will aufschreiben, was mir durch den Kopf geht, um frei davon zu sein. Wenn man zu viele Gedanken bei sich behält, dann erdrücken sie einen irgendwann. Mein Kopf ist also gewissermaßen die Flasche und die Gedanken das Mineralwasser. Verstopft wird alles von der Müdigkeit, das ist der Korken. Ich will den Korken lösen, damit die Worte aufs Papier fließen können und mein Durst gestillt wird. Die Worte sind da, wenn ich mich ganz der Stille hingebe, dann kann ich ihnen zuhören. Sie haben die richtige Struktur und den richtigen Aufbau, alles klingt klar und rein, so wie ich es haben möchte. Doch sobald ich den Stift ansetze, vertrocknet die Quelle, aus der ich trinken wollte und meine Hände schöpfen nur Staub. Es will mir nicht über die Finger gehen, egal wie klar ich alles vor mir habe. Nichts stellt mich zufrieden, selbst wenn ich die ersten Sätze zustande bekomme, gefallen sie mir nach nochmaligem Lesen nicht mehr und ich streiche sie. Dann stehe ich wieder am Anfang und bin so ratlos wie zuvor.
Kennt ihr den „Karotten-Trick“? Man bindet eine Möhre an eine Angelrute und hält sie einem Gaul vor die Schnauze. Er wird bei dem Versuch, an das Futter heran zu kommen, immer weiter nach vorne gehen. Er kapiert nicht, dass er die Entfernung zu der Karotte so nicht verringern kann und würde einen stundenlang überall hin tragen, wenn man sich nicht irgendwann gnädig zeigt und ihm sein Futter lässt. So ähnlich geht es mir. Das, was ich niederschreiben will, baumelt wie die Möhre direkt vor meiner Linse und immer, wenn ich glaube, dass ich sie packen könnte, sind sie doch zu weit weg, um sie zu erreichen.
Wenn ich nicht schreiben kann, liege ich nachts stundenlang wach und habe Angst einzuschlafen. Ich träume oft schlecht und je weniger ich zu Papier bringe, desto schlimmer wird es. Die meisten verstehen das nicht. Sie sagen dann Dinge wie „Was soll schon so schwer daran sein, einen Traum aufzuschreiben?“
Das machen sie nur, weil sie nicht wissen, was es eigentlich heißt zu schreiben. Was es bedeutet, fremde Welten und Menschenleben zu erfinden. Für sie ist ein Buch dann keine Tür, sondern bedrucktes Papier und nichts weiter. Ich schreibe nicht nur einen Traum auf. Ich schreibe nicht nur Geschichten. Für mich ist es mehr. Wenn ich schreibe, habe ich das Gefühl mir die Kraft holen zu können, die mir der Schlaf nicht geben kann. Es ist meine einzige Möglichkeit dieser Welt und meinem Leben zu entkommen.

Dexter Kingston

(Ausz. Jamie L. Farley "Revolution!" Kapitel 6)
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Do Apr 21, 2011 7:23 pm

ich will nicht behaupten, zu wissen wie du dich fühlst, aber mir geht es ähnlich. Seit wochen sitz ich nun da sehe, höre, spühre und rieche sogar die nächste Szene, alles in mir drängt darauf weiter zu machen dass es schon in meinem Nacken anfängt zu ziehen und mir brennen die Fingerspitzen als drückte ich sie mit macht in glühende Kohlen. Doch sowie ich vor der Tastatur sitze brechen mir die Worte weg woe loses Kalkgestein und meine Häne schmerzen von derm Nervenschaden weil sich der ganze Stress schlagartig entläd.

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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mi Apr 27, 2011 4:58 pm

Du gibst den Straßen einen Namen
Sagst deinen Feinden, warum du sie nicht magst
Deine Neugier hat Gesicht
Du veränderst dich, du veränderst dich
Die Eitelkeit im Wind zerstört
Tust nicht mehr das, was sich gehört
Deine Neugier hat Gesicht
Du veränderst dich, du veränderst dich


Und jetzt fähst du mit dem Moped nach Madrid
Ohne Geld für Sprit, die Idee zählt
Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid
Der Junge ist verrückt, die Idee zählt für dich


Du zerschmetterst dein' Palast
Geld und Gold un Diamanten sind Ballast
Dein neuer Mut hat Gesicht
Er verlässt dich nicht, er verlässt dich nicht
Du fährst mit 50 km/h
Schnell genug, um ins Ungewiss zu fahren
Mit einem Lächeln im Geischt
Es verlässt dich nicht, es verlässt dich nicht


Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid
Ohne Geld für Sprit, die Idee zählt
Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid
Der Junge ist der Hit, die Idee zählt für dich


Denn nur du weißt, was am besten für dich ist
Sag Bescheid, wenn du gut angekommen bist

Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid
Ich wünsche dir viel Glück... Ey warte, ich komm mit
Und wir fahren mit dem Moped nach Madrid
Vielleicht sind wir verrückt, die Idee zählt für dich und für mich
Für dich und mich

[Madsen - Mit dem Moped nach Madrid]
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Sa Mai 07, 2011 7:02 pm

Achja, das Wetter. Das liebe, liebe Wetter. Das Wetter und die Musik. Zwei Dinge, die mir positiv aufs Gemüt schlagen. Ich arbeite Stück für Stück meine To-Do-Liste ab, komme damit gut voran und bin bis Montag mit dem Gröbsten durch. Es läuft also.
Auch wenn es ein paar Dinge gibt, die mir im Kopf hängen und die ich einfach mal loswerden will, weil sie sonst immer unausgesprochen bleiben:
1: Gottverfluchte Bullenkacke, warum - WARUM - fällt es manchen Leuten so schwer, einfach mal die FRESSE zu halten? Mir gehen einige Menschen so dermaßen auf die Eier! Ich würde einigen Leuten soo gerne einfach mal nen Maulkorb verpassen, damit sie still sind und ich mich nicht mehr aufregen muss.
2: Studieren ist defitinitv scheiße. Alles, was mich interessiert, ist nicht erreichbar für mich. Psychologie find ich interessant. Kann ich vergessen. Zu hoher NC, außerdem ist Mathematik erforderlich. Journalistik hat auch einen zu hohen NC, wie Germanistik. Immer, wenn ich was gefunden hab, was mich interessiert, dann BÄM inne Fresse.
3: NEIN, ich will nicht angefasst werden. Herrgott nochmal, ich HASSE es, wenn man mir auf die Pelle rückt. Ich muss nicht betatscht, gedrückt oder geknuddelt werden. Ich brauche ABSTAND. Ich kann es nicht ausstehen, wenn wir im Zuge praktischer Übungen auf Kuschelkurs gehen müssen. Das ist mir zu viel. Und ich weiß auch nicht, ob ich das je mit einem Patienten machen kann. Kurz von Freunden umarmt werden - okay. Betonung liegt dabei aber auf KURZ und auf FREUNDE. Und selbst da reicht diese kurze Berührung.
4: Ich seh mich echt nicht als Ergotherapeut. Das ist nicht mein Beruf. Und das weiß ich mittlerweile ziemlich sicher. Nach alternativen wird gesucht, die Ausbildung indessen fortgesetzt. Weil man muss ja was machen, wenn man in Leipzig wohnen bleiben will.
5: Wenn ich nicht bald wieder was aufs Papier bringe, ess ich meinen Block auf. Ich häng seit Monaten in den Seilen, was das angeht. Und das KOTZT mich AN, verdammt nochmal! Wenigstens hab ich noch das RPGn~.
6: Iro oder nicht Iro, DAS ist hier die Frage! Meinungen, Ratschläge dazu?
7: FICKT EUCH, KATE UND WILLIAM!
8: Wenn ich mir weiter Sorgen um jeden kleinen Funken Kritik mache, der geäußert werden könnte, dann kann ich das Veröffentlichen sowas von abschreiben. Heidegwitzka, warum muss ich nur so ein Sensibelchen sein?
Und schließlich 9.: https://www.youtube.com/watch?v=XoCAvPzcMWk
Super Lied, passend zum Wetter. Einfach anhören und den Abend genießen. Glaubt mir, das ist ein klasse Mittel gegen schlechte Laune.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo Mai 09, 2011 9:11 am

so zweiter anlauf mit antworten~xD
yay endlich ist echtmal sommer geworden oder zumindest mal frühling~
ich finde es persönlich schon wieder viel zu warm, aaaber immerhin mussman nichtmehr eingepackt herumlaufen wie ein eskimo^_^
endlich wieder t-shirt zeit!
uhm und ich hab meine gedanken auchmal alle aus dem kopf geholt..okay ich habs nur in mein Buch geschrieben, aber mein kopf ist auch etwas freier~

zu den meisten sachen hab ich dir ja erzählt, was ich drüber denk oder sag
(**iro ja* schild hochhalt*) Smile
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo Mai 16, 2011 2:46 pm

YayYayYayYayYayMECKERBLOOOOOOOOG!YayYayYayYaYay!

Wie mich meine Ausbildung doch neuerdings ankotzt. Und zwar janz gewaltig. Der Terminkalender ist voll, man sagt es den Dozenten und was kommt raus?
"Ach, für eine Klausur ist immer noch Platz!"
Bam. Klaro, immer doch. Ist immer genügen Platz für alles. Meine Motivation rennt jeden morgen winkend an mir vorbei. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich nicht in dem Job sehe. Es kommt mir mehr so vor, als würde ich mit dieser Ausbildung vor einer Wand stehen, die ich versuche mit einem Plastiklöffel niederzureißen.
Ich kann immer noch nicht schreiben. Und ich merke, dass ich unterschwellig wahnsinnig aggressiv bin. Gut, dass ich ein so kontrolliertes Mochi bin, dass nicht bei jedem Pups in die Luft geht.
Obwohl ich heute mal kurz davor war. Ich liebe es ja, wenn man von seinen Dozenten angemault wird, weil die grad schlechte Laune haben. Aber noin. Nooooiiiin, ich bin ja vernünftig. Und es kommt schlecht zurück zu pöbeln, wenn man einen Vortrag über die Menschenwürde halten will.
Ja, auch wenn das in unserer heutigen Zeit oft vergessen wird: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR!
Punkt. Daran denken leider die Wenigsten. Aber das ist nicht das Thema. Was mich heute wirklich auf die Palme gebracht hat (Remember: don't bring me on the palm!) sind exakt zwei Dinge:

a) unsere liebe Gesetzeskundedozentin (für die ich heute schöne Spitznamen gefunden habe. Übrigens auch das motzende Etwas von eben) kündigt ganz plötzlich, ohne Zusammenhang und Sinn eine Kurzkontrolle an. Über Themen, die wir kurz besprochen, aber offenbar nicht mitgeschrieben haben. Hochnäsig sagte sie dann noch "Kurzkontrollen muss ich eigentlich nicht ankündigen."
Schon da dachte ich: "Ja, leck mich doch am Arsch und schieb dir deine Kurzkontrolle genau DORTHIN."
Danach kam die angesprochene Sache mit dem Motzen. Ich sollte nach vorne kommen, um den Kurzvotrag zu halten.
Darauf ich: "Is' aber nich sonderlich viel."
Sie: "Kommen Sie doch einfach nach vorne. Dieses ständige diskutieren vor den Vorträgen kotzt mich langsam an."
Das war der Moment, in dem ich inne hielt und wirklich kurz davor war ihr zu sagen, dass sie mich mit ihrer schlechten Laune in Frieden lassen soll. ICH kann nix dafür, dass sie sich angekackt fühlt. Hab ich aber nicht gemacht, hätte die Sach schließlich nicht besser gemacht für mich.

b) Diese vermaledeite Schule schickt bei einer bestimmten Anzahl Fehlstunden Briefe an die Schüler. Jup, ganz legitim eigentlich. ABER einer der Angeschrieben hat nur 47 Fehlstunden. Und das sind verdammt WENIGE. Wir haben insgesamt nur 480 Stunden in den ganzen drei Jahren, die wir fehlen dürfen. Das und die Angst, man würde was verpassen, treibt einen dazu, sich krank in die Schule zu schleppen, völlig lachs ob man schon aus dem letzten Loch pfeift.
Und jetzt schickt diese gottverdammte Schule Briefe aus, in denen die Anzahl der Fehlstunden steht mit dem Vermerk, man 'möge sein Verhalten bitte überdenken'.
HALLO? Haben sie denen ins Hirn geschissen oder was? Bitte seien Sie weniger krank, Sie faule Sau? Darf ich das richtig verstehen? Und wenn Sie schon krank sein müssen, kommen Sie wenigstens zur Schule, stecken alle anderen an? Verschleppen Sie bitte Ihre Grippe, damits noch schlimmer wird?
Ich bin nicht selbst betroffen, ich habe keinen bekommen, trotzdem macht mich das unheimlich wütend. Die meisten von uns bleiben schon nicht zu Hause und kommen WIRKLICH krank in die Schule. Man TRAUT sich gar nicht länger als ein paar Tage zu fehlen. Und jetzt kriegt man noch SOWAS aufgedrückt.

MAN EY! Könnt ich grad kotzen. Aber wirklich. Ich muss mir was anderes suchen, glaub ich. In dem Job seh ich bislang kein Land. Ich werd mich jetzt mal anfangen umzuschauen, nach einem Studium oooder nach einer anderen Ausbildung. Man kann ja viel jammern, aber nachm Jammern und Klagen muss man och mal anpacken. Wie drückte ein kluger Mann nochmal so schön aus? "Statt über Dunkelheit zu klagen sollte man lieber eine Kerze anzünden."
Hat er vollkommen recht.
Nun ja, ich werde mich heute noch um Anatomie kümmern müssen. Ich - HASSE - Anatomie. Wirklich.

Mochi over and out.
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Mo Mai 16, 2011 5:42 pm

Das is alles scheiße und mir auch gut bekannt. wir hatten am bsz 300 stunden für drei jahre und wurden für jede einzelne peröhnlich angeschissen. das mit dme studium oder anderen job is ne gute idee so wie du das beschreibst und wasde immer erzählst, wennde was findest gib sofort bescheid! wenn ich irgentwie helfen kann, egal wie lasses mich wissen ^^

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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   Sa Mai 21, 2011 12:03 pm

Muhahaha, es ist SAMSTAG! Und es ist ein GUTER Samstag. Selbst die Aussicht darauf lernen zu müssen verdirbt ihn mir nicht. In letzter Zeit stehts guuut im meine Laune. Und darum, weil ich gudde Launö habeeee, gebe ich hier meinen Ohrwurm zum besten >D

Komm wir verdienen unseren Lebensunterhalt,
mit schlechten Pornos und synthetischen Drogen.

Los wir verkaufen schlechtes Wetter an Bill Gates,
der hat genug Geld und ist immer scheiße angezogen.
und wenn wir dann die Kohle haben,
dann holen wir uns die Sachen, die das Leben schöner machen.

Ein Stuhl zum Draufsitzen.
Ein Auto um damit zu fahren.
Ein Buch zum Lesen.
'Ne Axt zum Verletzen.
'Ne Frau, um sich mit ihr zu paaren.
Zum Fegen 'nen Besen.

Dann sind wir froh, dass wir so froh sind,
dass wir die Leader im Büro sind.
Dann lachen wir die ganze Nacht.

Komm lass uns eben schnell den Eiffelturm klauen,
abhauen und verschrotten - wird schon niemand was merken.
Wir sollten endlich mal die Polkappen abtauen,
dann haben wir Wasser, das verkaufen wir den Wasserwerken.
Wir haben viel zu lang geträumt von all den schönen Dingen,
die uns so viel Freude bringen.

'Ne Disco zum Dancen,
und Schuhe, um sie anzuziehen.
Ein Papst zum Segnen.
'Ne Schule zum Schwänzen,
zum Onanieren ein Magazin.
zum Reisen Gegenden.

Ich weiß, das klingt jetzt ziemlich sinnlos,
immer noch besser als wie Windows.
Muss ist eine harte Nuss,
doch irgendwann ist auch mal Schluss

[Farin Urlaub - Buch zum lesen]
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BeitragThema: Re: Die wunderbare Welt des Mochi   So Mai 29, 2011 10:27 am

Heute. Heute vor genau 21 Jahren erblickte ein kleines Wesen das Licht der Welt. Dieses kleine Wesen ist heute immer noch klein. Ja, es ist nicht viel größer geworden. Körperlich zumindest nicht. Auch über geistige Reife lässt sich streiten.
Nun, da dieses kleine Wesen heute seinen Jahrestag feiert, möchte es einige Worte an seine Umwelt, den Planeten, sein Leben und seine Mitmenschen richten...

MWHAHAHAHAHAHAHA! FICK DICH, WELT! DU BIST MICH 21 JAHRE NICHT LOSGEWORDEN UND DU WIRST MICH AUCH NOCH DIE NÄCHSTEN 21 JAHRE ERTRAGEN MÜSSEN! MICH WIRST DU NICHT LOS, EGAL WAS DU VERSUCHST!

Und darum, lieber Kinder, war der 29. Mai 2011, der Tag der Apokalypse. Die Welt konnte diesen Gedanken nicht ertragen und stürzte sich in ein tiefes schwarzes Loch. Dort fiel sie.
Und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel...

AUF DIE NÄCHSTEN 21 JAHRE! Voller Idiotie, Irrsinn, dem Sinn im Unsinn und dem unsinnigen Sinn! Und, um das nochmal ein für alle mal klar zu machen: JA, DAS LEBEN IST SCHEIßE! ABER ICH LIEBE ES! Weil es awesome ist. Punkt. >D

...und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und 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fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel und fiel...

...ja, glaubt ihr, die schlägt irgendwann nochmal auf? Das ist ein schwarzes Loch, da gibbet keinen Boden oder ein Fangnetz. Das geht jetzt bis in alle Ewigkeit so weiter.
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